Sie haben immer noch keinen Job?

Vielleicht liegt es daran, das die Bewerbung nicht gut vorbereitet war sowie das Vorstellungsgespräch.

 

Ich will einen.....

Bewerbungen müssen gut vorbereitet sein. Jeder hat die Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu bekommen. Wichtig ist, das man sich auf das neue Arbeitsverhältnis völlig einstellt, als wäre es der Traumberuf. "Deshalb richtig bewerben".

 

 

Jop: Diese Musterbewerbung ist für jede Berufsauswahl einsetzbar. Hier Beispiele zu Anregung: IT & Telekommunikation Ingenieurwesen & Technische Berufe Marketing & Werbung Vertrieb, Handel & Einkauf Banken/Sparkassen, Versicherungen & Finanzdienstleistungen Finanz-/Rechnungswesen & Wirtschaftsprüfung Personalwesen Management (berufsfeldübergreifend) Sekretariat, Sachbearbeitung, Assistenz Recht Fertigung, Bau & Handwerk Transport & Logistik Forschung & Entwicklung, Wissenschaft & Lehre Gesundheit, Medizin, Soziales & Fitness Öffentlicher Dienst, Verbände & Vereinigungen Medien & Information Design & Architektur Schule, Universität, Weiterbildung Sicherheit & Schutz Land-, Forstwirtschaft & Umwelt Unterkunft, Bewirtung & Tourismus Kunst & Kultur auch geeignet für Handwerk.
   

Hier die zehn einfachen Grundregeln. Weiter dazu mehr hier.

   
Firmen trauen Schulzeugnissen nicht.
Schulzeugnisse geben bei der Bewerbung für eine Lehrstelle selten den Ausschlag. Viele Firmen setzen auf standardisierte Tests, um Vergleichbarkeit bei den Bewerbern zu haben. Die Bewerbung für eine Lehrstelle ist verschickt, und nach wochenlangem Warten trudelt endlich die Antwort des Unternehmens ein. Doch vor der erhofften Einladung zu einem Bewerbungsgespräch möchte die Firma ihre potenziellen neuen Auszubildenden erst einmal auf Herz und Nieren testen: Mathematik, Fremdsprachen, Allgemeinwissen, Logik – die Anforderungen sind hoch. Mit Hilfe einer Prüfung versuchen immer mehr Arbeitgeber herauszufinden, wie fit die Bewerber in den verschiedenen Gebieten sind und wo ihre Stärken und Schwächen liegen.
 
Das sollte jeder Internetbetreiber wissen: Privatleben online. Persönliche Daten im Internet haben kein Verfallsdatum Peinliche Urlaubsfotos, feucht-fröhliche Schnappschüsse von der letzten Party, ein Liebestagebuch aus der Teeniezeit - Dinge die besser privat bleiben sollten. Dank Internet könnten sie sonst zum Beispiel beim Bewerbungsgespräch auf den Tisch kommen.
Immer mehr Arbeitgeber verlassen sich bei Bewerbungen nicht mehr nur auf den eingereichten Lebenslauf und das Bewerbungsgespräch, sie suchen zusätzlich auch nach persönlichen Datenspuren im Internet. Schon die Suche nach einem Bewerbernamen über Suchmaschinen wie Google oder Ask kann interessante Ergebnisse liefern. Personaler, die etwas tiefer in die Materie einsteigen, können in kürzester Zeit interessante Informationen über viele Personen aus dem Netz ziehen. Selbst wer selbst nicht sehr aktiv im Internet ist, kann sich nicht ganz sicher sein, ob nicht vielleicht Freunde oder Kollegen "lustige Fotos" hochgeladen haben. Je jünger der Gesuchte ist, desto höher ist statistisch die Chance, dass er im Web Daten hinterlassen hat oder Dritte Informationen über ihn veröffentlicht haben.
 
Neuste Studie: Firmen erschnüffeln Bewerberdaten im Web. Immer mehr Firmen überprüfen, was potenzielle Mitarbeiter im Internet treiben. Keine Web-Präsenz zu haben ist für Bewerber ähnlich schädlich wie allzu privates Bloggen.
Vorsicht vor allzu sorglosen Ausflügen auf Facebook! 36 Prozent der Firmen durchstöbern soziale Netzwerke. Dabei handelt es sich meist um Steckbriefe, Fotos oder Blogs. In der Generation der 14- bis 29-Jährigen hat bereits jeder Zweite eine virtuelle Identität angelegt – bevorzugt in Profilen sozialer Netzwerke wie Xing, Facebook oder StudiVZ. Berufseinsteiger oder Angestellte jedoch sollten sich beim Ausfüllen eines Xing-Profils genau überlegen, ob der aktuelle oder potenzielle Arbeitgeber all diese Informationen lesen darf. Passen die leichtfertig ins Internet gestellten Angaben nicht zu den Anforderungen einer ausgeschriebenen Stelle, werden Facebook und andere Freundes-Netzwerke schnell zum Karrierekiller. Die unbekümmerte Preisgabe persönlicher Daten im Netz kann zum Stolperstein für die berufliche Karriere werden. Damit wäre die Bewerbung unglaubwürdig geworden.
 
Personensuche im Internet wird noch übersichtlicher und schneller. www.123people.de optimiert die Personensuche im Internet. Das Startup-Unternehmen mit Sitz in Wien bietet ein Internet-Suchwerkzeug, mit der jeder User einfach, schnell und zuverlässig Informationen über sich selbst überprüfen oder über andere Personen im Internet finden kann. User kommen bei 123people.de in den Genuss???? von hochwertiger Online-Personensuche, weil regional wichtige Quellen wie Online-Telefonbücher, Soziale Netzwerke oder Online-Verzeichnisse in die Suche eingebunden werden. 123people bezieht dabei seine Informationen in jedem Fall nur aus frei im Internet verfügbaren Datenquellen und stellt die in Echtzeit gefundenen Ergebnisse strukturiert dar. Das Suchergebnis umfasst E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Bilder, Videos, Profile aus sozialen Netzwerken (etwa Xing, Facebook, Twitter), Treffer aus klassischen Suchmaschinen, Postadressen und noch vieles mehr.
Hinweis: Unter neuste-info wurden alle bezeichnete Robots Spider Webcrawler von jeglicher Personensuche gesperrt.
 
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