Der neue Mozilla Firefox Browser 2.0 Beta, sowie der Vorgänger 1.5.0.4

 
Nun ist der Firefox Browser in Beta Version 2.0 erschienen, worauf sich die meisten Anwender stürzen um es auch zu testen. Nun wurde dieser neue Browser herunter geladen, um für sie es im einzelnen zu testen. Natürlich ist man gleich auf das erste Hindernis gelangt was das herunter laden betrifft. Ohne den zugelassenen Cookie geht schon mal gar nichts. Das ist eines der Gründe was so in den Medien über den großen Downloadbereich berichtet wird. Auch wird berichtet das die Anzahl der Anwender fast die gleichen Anzahl betrifft und somit den verdienten Presselob einfängt. Leider ist das nicht der Fall, wobei der neuen sowie der Vorgänger noch lange nicht geeignet ist für das Internet. Hat man nun den Firefox Browser installiert wobei eine Webseite gestartet wird, werden fehlende Zusatzprogramme benötigt, die dann vom dem Firefox Browser angezeigt werden indem man es herunter laden und installieren muss. Das wurde auch so vorgenommen obwohl man wusste dass das nie gehen würde. Als erstes brauchte man den Macromedia Shockwave Player, der aber schon auf dem Rechner in der Version 10.1.1.016 installiert war. Da Firefox 1.5 und 2.0 diesen aber nicht erkannt hatte, wurde es erneut von diesem Browser aus installiert. Nicht zu vergessen die Soundunterstützung die ja benötigt wurde, damit Webseiten mit Sound wiedergegeben werden kann. Der Browser verwies auf das fehlende Programm Quick Time Version 7 hin, was aber manuell herunter geladen werden müsste. Das hingegen wurde aber nicht vorgenommen, da fast jeder Anwender weis, das der Quick Time nur beschränkt Media Dateien unterstützt wie AIFF, WAV?, MOV und MP4. Medien Dateien wie Midi, MP3, AU und die zum größten Teil verwendete normale WAV Datei usw., werden nicht von diesem Programm abgespielt geschweige unterstützt. Webseiten mit dieser Media Ausstattungen hätten mit dem Firefox Browser nichts am Hut und ist somit völlig ungeeignet, nicht zu vergessen die Platzierung eines eingebauten Code als Webseitenanwendung die dann durch fehlende Komponenten verschoben angezeigt wird. Auch kann dieser Browser Scripte nicht behandeln indem es durch den Einbau in einer Webseite missachtet wird bzw. es nicht auslesen kann. Wer also mit den Microsoft Frontpage 2003 arbeitet wird schnell feststellen, das der größte Teil der Scripte unter betracht von dem Firefox Browser nicht richtig zugeordnet werden. Zusätzliche Ebene werden zwar erkannt aber dort sichtbar wo man es nicht platziert hatte. Alles im allen werden hier nur Probleme festgestellt, einbezogen die beliebten Mouseoverbereiche wo sich etwas verändern sollte als Bilder oder Links oder die Soundbereiche. WMF oder SWF Dateien mit Sound werden als verschobene Symbole wiedergegeben und verunschönen somit die gesamte erstellte Webseite. Auch werden Scrollbalken angezeigt die so in einer Webseite nicht eingebunden worden sind. HTML Abgrenzungen im Kopfteil und in der Fußzeile werden ignoriert, die schon mal länger sind als die betrachtete Webseite selber. Absperrungen werden hier nicht berücksichtigt und somit jeden Leser eine Webseite voll zur Verfügung gestellt womit sie eigentlich nichts anfangen können. In diesem Fall wird der Inhalt einer Webseite erneut widergespiegelt, mit sämtlichen Texten und alle eingebundenen Links. Frame Dateien sind hier am meisten betroffen wobei der iframe als eine Webseite auch nicht ausgelassen wurde. Sollten sie jedoch den neuen Firefox Browser anwenden wäre es ratsam die URL das-zu-wissen nicht zu besuchen. Eine völlige Umstellung wird hier nicht vorgenommen wobei man dann mit ungewöhnlichen ansichten rechnen müsste. Das war nun der Testbereich für den normalen Anwender.

Kommen wir nun zu dem wichtigen Teil des Browsers:
Als erstes soll beschrieben werden, wie sicher dieser Firefox Browser eigentlich ist und habe es für sie unter die Lupe genommen. Nun wurden Externe Sicherheits- Tools auf diesen Browser angesetzt um zu erfahren, wie sicher es in sich selber ist. Mit dem Programm XoftSpy Version 4.16 wurden 23 Schädlinge gefunden als eine Gesamtgröße von 1,3 MB. Natürlich muss vorher noch gesagt werden, das alle angewendete Tool Programme ein Durchlauf vor der Installation des Browsers vorgenommen wurde, was völlig frei war von Schädlingen. Nach der Installation sah das dann ein wenig anders aus wie schon beschrieben. Das Programm PestPatrol fand den Win32 Baigoo.a als rV40.dll im System32. Das Programm Registry Medic und das Zusatzprogramm von TuneUp 2006 Registry Cleaner, fanden erhebliche ActiveX an COM Einträge, die bereinigt wurden. Natürlich muss das nicht mit dem Browser zusammen hängen und kann ein Bestandteil der Installation oder des Downloads sein da man durchgehen das Internet im Betrieb hatte. Auf jeden Fall ist das nach zu prüfen wenn sie sich für diesen Browser entschieden haben sollten. Wie durch die Medien und von sich selbst behauptete Darstellung das der Firefox ein schneller Internet Browser sei, ist nicht zu bestätigen. Die Ladezeit ist um das sechsfache länger als all die andern Browser Anbieter. Wenn man vergleicht das dieser Browser mit 7,5 MB als Startdatei ein träges Schlachtschiff ist. Der IE6 hat dagegen 91 KB wobei das Zusatzprogramm der Avant Browser Version X mit ausgefeiltem internen Sicherheitseinstellungen mit 1 MB das Internet behauptet. Kommt man nun zu dem Aktive Ports der die Auszählung der IP beim Starten angezeigt wird, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Hier leistet der Firefox Browser ganze Arbeit indem bei einer leeren Webseite ohne Inhalt zwischen 30 bis 40 Ports angezeigt werden, die über diese leere Webseite auf dem Computer zugreifen. Ein oder vier kann man sich vorstellen, aber diese Anzahl ist nun wirklich zu viel. Wo sie auch herkommen kann nur durch die Dateien des Browser herrufen, denn wenn man mit einem Editor den Inhalt der einzelnen Dateien betrachtet, wird einem schnell klar was so auf der Festplatte alles abgelegt wird. In diesem Fall wird der Rechner zu einem Server der fast vergleichbar ist mit einer Tauschbörsenanwendung. Schwachstellen in der Sicherheit wurden auch hier nicht außer acht gelassen wobei der PopUp auch dazu gehört. Javascripte und Java Applets die unterhalb der Version 1.7 in Webseiten eingebunden sind werden nicht erkannt wobei der Größte Teil mit der Version 1.2 betrieben wird, einbezogen die als gefährlich eingestuften Class Dateien einer Webseite. Somit ist nach meinen Testversuchen das Resultat, das dieser Firefox Browser weit zurück liegt und es noch Jahre brauchen wird, ein Leistungsfähiger Browser zu werden den man dann eventuell getrost vertrauen kann. Als Zusatz sollte noch gesagt werden. das die Einstellungen zuerst vorgenommen werden sollten, da das meiste mit einem Haken belegt sind zu Gunsten des Entwicklers. Auch wird in diesem Fall nichts von der Festplatteninstallation ausgeführt wobei das Internet im Hintergrund Aktiv sein muss. Dazu gehört auch die berühmte Hilfe, sollten einige Fragen anstehen. Anwender die keine Ahnung vom Browser haben sollten es sich wirklich überlegen mit so einem Schlachtschiff zu surfen. Bitte denken sie daran das ihre IP eingesammelt wird. Das heißt nicht nur diese mit dem sie den Download und die Installation gemacht haben, sondern ihre ersten anfangs IP Nummern Beispiel 123.456.xxx.xxx die jeder Internetkunde erhält. Das für sie ist dann so zu sehen: Die ersten 2 oder 3 Zahlen ist der Anbieter, wobei die zweite Reihe nach dem Punkt sie als Kunde zu sehen sind. Die restlichen xxx sind ihre wechselhaften Einwahlergebnisse mit dem sie täglich surfen.   

Eines sollte zum Schluss noch erwähnt werden. Sollte es wieder eine neue Version geben, wird es wie bei der Vorversion 1.5, die nicht erkannt wurde sich dann wie die Version 2.0 in einem neuen Ordner installieren wie üblich unter Programme 
 
Eines wird ausdrücklich übertragen, das die endgültige Entscheidung immer bei einem Betreiber liegen und sich dadurch nicht beeinflusst fühlen sollte. Aus diesem Anlass wird das als eine Empfehlung übermittelt indem jeder Anwender sich darüber im klaren sein sollte, das Nebenwirkungen ein Betriebsystem beeinflussen könnten. Nicht jedes Programm verfügt über das gleiche Interesse und gute absichten. VHS und Betamax konnten auch keine Übereinstimmung finden und gingen getrennte Wege. eigene homepageX-Stat.de-Service
 
Für Webmaster einer Homepage: Sie haben eine Homepage angefertigt mit einer Navigation, die als Textlinks angefertigt wurden. Natürlich wurde es so eingebunden, das der Hyperlink Unterstrich nicht zu sehen ist, was von den meisten Browser außer Firefox nicht zu sehen ist. Fragt man den Experten ist es meist zu lesen, das es unter diesem Browser nicht möglich sei, was nach versuche doch der Fall ist, es zu beseitigen. Auch ist es möglich bei eine verlinkten Grafik, diesen lästigen Unterstrich zu beseitigen.
Unter der IE Familie, wobei es auch andere Browser Unterstützen der Link Beispiel. Muster Name = Normales Link
Wenn man nun nicht der Unterstich haben möchte wird es mit einem Befehl unterdrückt Muster Name = Ohne Unterstrich
Wird nun der Browser von Firefox verwendet ist der Unterstrich wieder vorhanden der unter IE nicht zu sehen war.
Was angeblich nicht möglich sein sollte, ist doch machbar indem auch hier der lästige Unterstrich nicht vorhanden ist. Somit würden alle Browser es dann nicht mehr zeigen. Muster Name = Ohne Unterstich
Normale Verlinkung für alle Browser, auch FF
Alle Browser ohne FF
 IE und Firefox Browser
Das verlinken einer Grafik wird genau so unter Beispiel ( 3 ) angewendet. Somit zeigen alle Browser dann das gleiche an.
Dieser Mouseover-Effekt mit Javascript 1.2 wird nicht von dem Firefox Browser unterstützt. Der unerwünschte Unterstrich bleibt jedoch unter diesem Browser weiterhin unsichtbar, wie auf der Testseite zu erkennen ist. ( 4 )

Die empfohlene FireFox Browsereinstellung: Weiter dazu hier